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Nachstehend finden Sie eine Auswahl von Publikationen
über den Erlibacherhof aus den Medien.


 

Eine Zeitreise in die 70er-Jahre
30.10.2015 00:04 (2367 x gelesen)

Eine Zeitreise in die 70er-JahreEine Zeitreise in die 70er-Jahre

ERLENBACH Am Samstag wird Erlenbach zum Mekka für alle Rock-'n'-Roll- und Bluesfans: Am 13. Zürichsee-Festival rocken die Popgurus von Electric Light Orchestra als Hauptattraktion die Bühne.

Die Haare sind schulterlang und mittlerweile ergraut, das Gesicht faltig geworden. Aber wenn Hans­Jörg Renggli über Rock 'n' Roll und Blues spricht, beginnen seine Augen zu leuchten. Dann vergisst er sein Alter. Der Präsident des Zürichsee-Festivals ist Alt-68er. Er trägt ein blaues Hemd, schicke Schuhe und Jeans mit Schlag. Die Haarmähne wogt bei jedem Schritt hin und her.

«Diese Musik hat einfach Seele», sagt Renggli im Brustton der Überzeugung. Als er über den Hauptact des Festivals spricht, kann er seine Begeisterung nicht mehr verbergen. Electric Light Orchestra (ELO) kommen nach Erlenbach. «Darauf bin ich schon ein bisschen stolz», sagt Renggli und strahlt wie ein Kind, das gleich die Weihnachtsgeschenke öffnen darf. Nach Mungo Cherry vor zwei Jahren sei das sicher der grösste Coup des Organisationskomitees.

Schweizweit Tickets verkauft

1970 starteten ELO mit einem ehrgeizigen Ziel: Sie wollten Rock und Pop mit klassischen Elementen mischen. Zu Schlagzeug, Gitarre und Bass gesellten sich Keyboard, Synthesizer und Violine. Die Band stürmte die Charts mit Songs wie «Don't Bring Me Down», «Calling America» oder «Confusion». 1986 löste sich die Band auf. Seit 1978 schwirrt Phil Bates im Dunstkreis von Electric Light Orchestra umher. In den 90ern wurde er zur Stimme von ELO Part II. Seither hält er die Musik der Band in verschiedensten Formationen am Leben. Kräftige Gitarrenriffs wechseln sich mit poppigen Rhythmen ab. Phil Bates sei heute der Inbegriff von ELO, erklärt Renggli.

Der Saal des Erlibacherhofs liegt noch etwas staubig und dunkel da. Nichts deutet darauf hin, dass hier am Samstag eine der bekanntesten Popbands der 70er­und 80er-Jahre auftreten wird. Die Band übt offensichtlich nicht nur auf Renggli eine enorme Anziehungskraft aus. Aus der ganzen Schweiz werden Fans der Band und Freunde des Blues nach Erlenbach kommen. «Sogar in die Region Genf verkaufen wir Tickets», sagt Renggli. Eintrittskarten wird es aber auch an der Abendkasse noch geben, verspricht Renggli.

Ein Schemel für den Sänger

Die Fans des Blues kommen in Erlenbach am Samstag nicht zu kurz. Eric Lee tritt mit seiner Band auf. Der zweite Leckerbissen für Musikgourmets. Ergänzt wird die Formation an diesem Abend durch den Gewinner des Swiss Blues Award 2013 Andy Egert. «Ein Meister seines Fachs», sagt Renggli. Gross absprechen müssten sich die beiden Schweizer Musiker nicht. Sie werden improvisieren. Renggli gerät erneut ins Schwärmen: «Der Blues lebt auch von Fehlern.» Egert könne aus einem Fehlgriff sofort eine neue Melodie kreieren. Auch bef diesem Satz strahlt der Präsident.

Auch die Stars von morgen kriegen beim Zürichsee-Festival ihre Chance. Die Band heisst Nine to Fourteen, zu Deutsch neun bis vierzehn. Der Bandname spielt auf das Alter seiner Mitglieder an. Mittlerweile sollten sich die Jungs Ten to Fifteen nennen, aber der Name blieb. «Die Kleinen bringen ebenso viel Power auf die Bühne wie die Grossen», sagt Renggli dazu: Jedes Jahr bekommt eine andere Jugendband die Chance. Einmal musste man dem Sänger einer Jugendband sogar einen Schemel hinstellen, damit er das Mikrofon erreichte. Als sich Renggli erhebt, deutet er an, wie beweglich er einmal war. Der Hüftschwung scheint auch mit über 60 noch zu sitzen. Renggli freut sich und betont nochmals: «Es ist der Reiz des Kleinen, warum man nach Erlenbach kommen sollte», sagt er und entschwindet mit wogender Mähne und beschwingtem Gang in die Gegenwart. Malte Aeberli

www.zuerichseefestival.ch

Zürichsee-Zeitung Bezirk Meilen - Donnerstag, 29. Oktober 2015 - Seite 2 Zürichsee - Bild: Kurt Heuberger


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