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Nachstehend finden Sie eine Auswahl von Publikationen
über den Erlibacherhof aus den Medien.


 

Vereine bereiten ein «Farewell» für «Slavi»
10.05.2018 18:49 (296 x gelesen)

Vereine bereiten ein «Farewell» für «Slavi»Vereine bereiten ein «Farewell» für «Slavi»

Mit Pauken und Trompeten, Gesang, Theater und irischen Tänzen wurde der langjährige Erlibacherhof-Wirt Slavisa Tomic von den Dorfvereinen verabschiedet. «Slavi» hatte für seine Gäste ebenfalls ein Abschiedsgeschenk bereit.
Toni Spitale

Grün war es am Samstag nicht nur im Garten des Erlibacherhofs. Auch im Saal und auf der Bühne dominierten Kleeblatt-farbige Töne die Szenerie. Und als Gast wähnte man sich für einmal nicht an der Zürcher Goldküste, sondern im O’Reilly-Pub irgendwo in der verträumten irischen Provinz.

Die Volksbühne, der Musikverein, der Männerchor, der Frauenchor, der Turnverein, der Frauenturnverein sowie die Haukis luden die Erlenbacher Bevölkerung zu einer Wiederaufführung des Unterhaltungsabends «Farewell from Ireland» ein, um sich damit beim langjährigen Erlibacherhof-Wirt Slavisa Tomic und seiner Familie zu bedanken.

Fleissig Hand angelegt

«Uns Vereine hat er in den vergangenen zwölf Jahren bei Anlässen und Festivitäten immer sehr unterstützt», erklärte die Organisatorin Susi Troxler. Vor einem Jahr sei die Volksbühne an sie herangetreten mit der Idee, zum Abschied des Wirts nochmals eine «Irish Night» auf die Bühne zu stellen. Die Dorfvereine hätten sich sofort bereit erklärt, bei dieser Gemeinschaftsproduktion mitzuhelfen.

Nicht nur im Scheinwerferlicht auf der Bühne zeigten sich die Vereinsvertreter am vergangenen Samstag engagiert und motiviert, auch im Hintergrund, wie in der Küche oder am Buffet, legten sie fleissig Hand an, um die ebenfalls zahlreich erschienenen Gäste im ausverkauften Saal zufriedenzustellen.

Die Volksbühne sorgte mit amüsanten Einlagen für Lacher, die beiden Chöre gaben irische Volkslieder zum Besten, und der Musikverein spielte Klänge von der grünen Insel. Unbestrittener Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Éirinn Irish Dance-School aus Zürich. Dazu gab es kulinarische Spezialitäten wie Stew, Coffee-Cake, Guiness und Whisky.

Herrliberg übernehmen

Nach dem Unterhaltungsteil war es Zeit, den Wegziehenden gebührend zu würdigen. Dieser Part wurde dem redegewandten Gemeindeschreiber Hans Wyler zuteil.

Er habe in seiner 30-jährigen Berufstätigkeit in Erlenbach bislang zwei Patrons erleben dürfen, die beide liebenswürdige und zuverlässige Gastgeber gewesen seien. Doch nur der «Slavi» erhalte zum Abschied ein grosses Fest der Dorfvereine, holte Wyler aus und musste gleichzeitig feststellen: Dass der Wirt ausgerechnet nach Herrliberg ziehe, sei schon traurig genug.

Mit einem Augenzwinkern kündigte der Gemeindeschreiber aber an, Herrliberg demnächst übernehmen zu wollen, damit dann «Slavi» wieder zu den Hiesigen gehöre.

Vereine nicht im Stich lassen

Wyler brachte dem scheidenden Wirt noch einen Rucksack voller Geschenke mit. Für den Irland-Fan gab es unter anderem einen Gastroführer, Musik-CDs sowie einen St.-Patrick’s-Hut. Zudem übernahm die Gemeinde die Gage für den Auftritt der Irish-Dancers.

Doch das wohl grösste Geschenk an diesem Abend bereiteten die Vereine und Gäste «Slavi» mit einer Standing Ovation. Sichtlich gerührt stand der Geehrte auf der Bühne und rang um Fassung.

Er räumte ein, dass ihm die Vereine immer sehr am Herzen gelegen seien, und versprach, sie auch in Zukunft nicht im Stich zu lassen. «Wir sind ja nur zwei Kilometer von hier entfernt.»

Einmal mehr zeigte sich der Gastgeber von seiner gewohnt grosszügigen Seite: Für alle Gäste gab es einen Gutschein für ein Cordon bleu, einzulösen an seinem neuen Wirkungsort im Restaurant Rössli zur Vogtei im benachbarten Herrliberg.

Küsnachter Nr. 19, 10. Mai 2018, Seite 3 Aktuell, Bilder: Toni Spitale


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