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Publikationen

Nachstehend finden Sie eine Auswahl von Publikationen
über den Erlibacherhof aus den Medien.


 

Frühstücksrösti im Erlibacherhof
10.11.2006 11:11 (4302 x gelesen)

Frühstücksrösti im ErlibacherhofFrühstücksrösti im Erlibacherhof

Kinderbetreuung während des Sonntagsbrunchs: Dieses Angebot nehmen wir gerne an.

Von Rachel Van der Elst

Es ist ein sonniger Sonntagmorgen, der uns - ein Kind (11 Monate), seinen Vater (33 Jahre) und seine Mutter (30) - in den Erlibacherhof in Erlenbach zum Brunch lockt. Hinweisschilder im Dorf haben uns auf das Angebot (35 Franken pro Person à discrétion) hingewiesen, das wir gerne annehmen. Das Internet verspricht Kinderbetreuung, und was wollen Eltern mehr, als wieder einmal ungestört die Zeitung lesen? «Das ist unser zweiter Betrieb», sagt Slavisa Tomic, der zusammen mit seiner Frau Suzana seit dem Sommer den Erlibacherhof von der Gemeinde gepachtet hat. Zusammen führen die Tomics auch noch die Breiti in Herrliberg, wo pro Mittag 80 bis 100 Gäste verköstigt werden.

War der Erlibacherhof bis anhin nichts mehr als ein trostloser Gruss auf dem Heimweg gewesen, haben die Betreiber einiges aus dem Lokal gemacht. Zwei Monate hatte der Umbau des Erlibacherhofs gedauert und die Pächter 700 000 Franken gekostet. Die Gemeinde als Besitzerin der Liegenschaft hatte 1,4 Millionen Franken beigesteuert.

Inneres neu gestaltet

Mit dem Geld wurde das Innere komplett neu gestaltet. Das Restaurant betreten wir durch den Terrasseneingang. Es ist hell, die Sonne scheint durch halbdurchlässige, weisse Vorhänge. Man durchquert die Gaststube, vorbei an der riesigen Kaffeemaschine, und tritt durch einen orangen Bogen in den Brunch-Raum. Hier ist es wieder: das Licht. Die Sonne. Alles, was es zu einem Altweibersommer-Sonntagmorgen braucht.

Aber wohin jetzt mit dem Kind? Die Homepage hatte Betreuung versprochen, und jetzt werden wir nicht mal gefragt, ob wir einen Kinderstuhl wollen, geschweige denn, ob man das Kind vielleicht zum Spielen abgeben möchte. Den Kindersitz müssen wir von unseren Tischnachbarn abschnorren, deren eigener Junior das Sitzleder mit dem letzten Bissen verloren hat. So wird aus der Zeitungslektüre wohl nichts. «Die Nachfrage nach Betreuung ist noch zu klein», erklärt Tonic bei einem späteren Gespräch. Sein Ziel ist es sowieso, den ganzen Brunch mit der Zeit in den zum Erlibacherhof gehörenden Saal umzulagern. Dann könnte er sich vorstellen, eine Kinderecke mit Matratzen und Spielzeug einzurichten.

So müssen mein Partner und ich uns getrennt aufs Buffet stürzen einer muss sich ja ums Kind kümmern. Das Gedränge ist nicht gross, ausser uns sind morgens um 11 Uhr nur zwei weitere Familien im Saal. Breit steht der Tisch mit dem Brot am Fenster: Gipfeli - gelaugt und gebuttert -, Brot mit Körnern und ohne Körner, Tomatenbrötli und ganz gewöhnlicher Butterzopf. «Wir haben zehn verschiedene Brote im Sortiment», so Tomic. Die Butter darauf kommt aus dem Plastik-Mödeli, die Confitüre ist wie auch die Nutella und der Honig portionenweise abgepackt.

Kaltes und warmes Buffet

Im rechten Winkel zum Brot steht das «kalte» Käse- und das Fleischbuffet. Aus sieben bis acht Sorten kann man auswählen, die üblichen Klassiker wie Emmentaler und Schinken sind dabei. «Das Fleisch kommt vom Metzger aus dem Dorf», stellt Tonic klar. Wer es gern süss hat, dem stehen frische Früchte zum Anbeissen zur Verfügung. Man kann sie auch in die frischen Jogurts geben, die neben dem Eingang stehen. Oder man greift direkt in den selbst gemachten Birchermüeslitopf.

Wir wenden uns dem warmen Buffet zu. Gebratener Speck wird angeboten, Eier - Spiegel- und gerührt - sowie Schweinsplätzli und Rösti. Und was für eine Rösti! Sie mundet perfekt. Wie bringt man das hin? «Das ist unser Betriebsgeheimnis», ist alles, was Pächter Tomic dazu verrät. In der Breiti, seinem anderen Restaurant, hatte er einst zwölf verschiedene Sorten im Programm. «Und wir machen sie von Anfang bis Ende selbst.» Und sie sieht von Anfang bis Ende des Brunchs wie frisch aus der Pfanne aus.

Anderthalb Stunden später sind wir alle drei satt. Das Kind hat sich zwischenzeitlich auf dem nigelnagelneuen Eichenparkett schon mal in die Gaststube verirrt. Die Zeitungen nehmen wir ungelesen wieder nach Hause mit. Dafür strahlt uns beim Heimweg immer noch die Sonne entgegen.

Hotel Erlibacherhof Seestrasse 83
8703 Erlenbach
Tel. 044 910 55 22
www.erlibacherhof.com

Öffnungszeiten: Mo-Sa 6.30-24.00 Uhr, So 9-23 Uhr.

Sonntagsbrunch: 10 bis i5 Uhr
Preise: 35 Franken pro Person à discrétion, Getränke inbegriffen.

Rösti zum Zmorge - warum?

Am Anfang war die Kartoffel. Sie wurde im 16. Jahrhundert von den spanischen Entdeckern in der Neuen Welt - in Peru - gefunden und über den grossen Teich nach Europa gebracht. Damals hiess sie noch «papa». Bei uns im Kochtopf landete der «Herdöpfel» erst am Anfang des 18. Jahrhunderts. Die Garzeit dauerte lange: 150 Jahre später erst wurden aus den «Herdöpfeln» die Rösti.

Die «prötlete Herdöpfel» wurden quasi in Zürich erfunden. Statt Milch und Brei kam in der Mitte des 19. Jahrhunderts immer öfter eine Rösti auf den bäuerlichen Zmorgetisch. Der Trend setzte sich von da in Richtung Südwesten fort bis nach Bern und in die Westschweiz eben dem Röstigraben.

Wie eine richtige Rösti gemacht wird, ist je nach Region eine Glaubensfrage. Die Berner mögen es mit rohen Kartoffeln, die Zürcher und Ostschweizer benutzen gekochte Herdöpfel. Ganz allgemein wird eine Rösti oft mit Speck und Käse aufgetischt. Heute wird privat nur noch selten Rösti zum Frühstück gegessen, ist dafür aber ein sicherer Wert eines währschaften Buurezmorge. (TA)


Tages-Anzeiger, Zürichsee Rechtes Ufer, Freitag 10. November 2006, Seite 80 DIE LETZTE - Bilder: Esther Michel


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