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Nachstehend finden Sie eine Auswahl von Publikationen
über den Erlibacherhof aus den Medien.


 

Opernstar Simon Estes kehrt für Konzerte an die Goldküste zurück
23.11.2016 12:50 (1201 x gelesen)

Opernstar Simon Estes kehrt für Konzerte an die Goldküste zurückOpernstar Simon Estes kehrt für Konzerte an die Goldküste zurück


ERLENBACH Einst eroberte der Bassbariton Simon Estes von seinem Wohnort Feldmeilen aus die grossen Opernbühnen dieser Welt. Nun stattet er der Region wieder einen Besuch ab und gibt am Wochenende zwei Konzerte in Meilen und Erlenbach.

 

Es ist um die Mittagszeit, als der aus den USA stammende Simon Estes am Montag seinen Zimmerschlüssel an der Réception im Hotel Erlibacherhof abgibt. Eingecheckt hat er ein paar Stunden zuvor nach dem Flug von New York City nach Zürich.

Der Mann ist 78 Jahre alt, aber von imposanter, fast athletischer Statur geblieben. Er trägt Jeans, sein Jackett ist hingegen aus feinem Tuch, golden sind der Ring und die Armbanduhr. Nun ertönt seine Stimme, als er die Runde in perfektem, leicht angelsächsisch gefärbtem Hochdeutsch begrüsst. Und es fährt einem sogleich der Gedanke durch den Kopf: Genau so muss sie tönen, die Stimme eines Bassbaritons: tief, kehlig, sonor.

Zwei Dekaden am Zürichsee

Ob er einen Kaffee möge, fragt ihn der Kellner. «Nein, Kräutertee bitte», antwortet der Ehrengast und nimmt Platz an einem Tisch. Umgehend sprudelt es nur so aus ihm heraus. Estes beginnt aus seinem reichen Leben als Künstler von Weltruf zu erzählen. Nicht alle seine Wegbegleiter weilen noch unter den Lebenden, auch nicht Dr. Eugen Grabseheid, über den Estes nochmals im Zusammenhang mit dem Kräutertee zu sprechen kommt: «Er hat an der Metropolitan Opera in New York allen Tenören und Baritonen wegen der Stimme strikte verboten, zu rauchen, Kaffee und Alkohol zu trinken.»

Estes erwähnt in der Folge die Anfänge seiner Karriere, wie er an seinem Geburtsort in Centerville im Bundesstaat Iowa von einem Gesangslehrer namens Charles Kellis entdeckt worden ist. Durch dessen Vermittlung erhielt er ein Stipendium an der berühmten Juilliard School of Music in NewYork. Auch Anna Roosvelt, die Witwe des US-Präsidenten Franklin D. Roosvelt, gehörte zu seinen Förderinnen.

Der Durchbruch gelang Estes schliesslich in Europa, noch genauer in Zürich. Sein künstlerisches Schaffen war eng mit der Limmatstadt verknüpft, er war unter den Opernliebhabern einer der Zürcher Publikumslieblinge. Er schildert, wie ihn 1975 der Dirigent Ferdinand Leitner für die Rolle des Porgy ins Zürcher Opernhaus brachte, der Opern­ und Theaterintendant Claus Drese verhalf ihm zum Debüt als «Holländer» in Richard Wagners Werk. Wolfgang Wagner, ein Enkel von Richard Wagner und Urenkel von Franz Liszt, führte ihn in die Bayreuther Festspiele ein.

So wie Wagners Fliegender Holländer alle Weltmeere durchsegelte, hat Estes fortan die grossen Bühnen dieser Welt - ob in London, Mailand, Wien, New York City oder Boston - angesteuert.

Mit 35 Kindern auf der Bühne

Gewohnt hat er zwischen den Jahren 1977 und 2000 in Feldmeilen. Die Liebe führte ihn ans rechte Zürichseeufer. Er war mit der Bankierstochter Yvonne Bär verheiratet und wurde Vater der drei Töchter Jennifer, Lynne und Tiffany. «Kinder liegen mir überhaupt sehr am Herzen», sagt Estes. Die Folge davon: In Zürich gründete er die Simon Estes International Foundation for Children. Allein ein Wohltätigkeitskonzert im Dezember 1994 in der Zürcher Tonhalle brachte den Erlös von 40 000 Franken.

Es freut ihn umso mehr, dass er an den Konzerten am Freitag in der reformierten Kirche in Meilen (19 Uhr) und am Sonntag im Saal des Erlibacherhofs (17 Uhr) im Programm mit Arien, Spirituals und Broadway-Melodien von rund 35 Kindern begleitet wird. Im Einzelnen sind dies der Kinderchor Erlibacher Voices, die Erlibacher Strings, das Streicher-Ensemble der Musikschule Erlenbach und die Fiddling Millers, ein Quintett mit Katalin Müller, Violin- und Violalehrerin an der Musikschule Erlenbach, und ihren Kindern.

Das Repertoire haben die Nachwuchskünstler schon längst eingeübt. Am Montagnachmittag kommt es für sie bei der Hauptprobe im Singsaal des Primarschulhauses Erlenbach zur ersten Begegnung mit Simon Estes. Mit freundlichen Worten und lustigen Bemerkungen gewinnt er rasch deren Gunst. Begeistert beginnen sie zu musizieren. Ueli Zoss

Simon Estes und die Erlibacher Künstler: Freitag, 25. November, 19 Uhr, reformierte Kirche Meilen; Sonntag, 27. November, 17 Uhr, Saal des Erlibacherhofs, Erlenbach. Ticketverkauf: Tel. 079 777 35 30 und an der Abendkasse.
 
Zu Gast im Erlibacherhof

«Eine glückliche Fügung»


Als «glückliche Fügung» bezeichnet Simon Estes das Zustandekommen seiner beiden Konzerte am ersten Adventswochenende in Meilen und Erlenbach. Normalerweise steigt er im Baur au Lac ab, nächtigt in Zürich. Als er im Februar dieses Jahres seine in der Limmatstadt wohnhafte älteste Tochter Jennifer besuchte, änderte er spontan die Wahl seines Hotels. Ihn zog es an den Zürichsee, wo er einst in Feldmeilen gewohnt hatte, und er klopfte schliesslich im Erlibacherhof an. Sein Gastgeber, Gastrounternehmer Slavi Tomic, sagt: «Ich erkannte ihn nicht, aber einer meiner Angestellten erklärte mir, welcher Opernstar gerade bei uns angekommen war.»

Tomic informierte umgehend eine seiner Bekannten, Katalin Müller, Violin- und Violalehrerin an der Musikschule Erlenbach, über den Besuch des Künstlers. Es kam zu einem gemeinsamen Treffen. Dabei wurde spontan entschieden, Estes für einen Auftritt noch in diesem Jahr an einem noch zu bestimmenden Ort in die Region einfliegen zu lassen. «Ich sagte ohne Wenn und Aber sofort zu», sagt Estes. Tomic suchte in der Folge nach geeigneten Konzertsälen, Müller stellte das musikalische Programm zusammen. Nun ist es so weit: Es stehen zwei Auftritte an, die füglich als Höhepunkte im Konzertjahr der Region zu bezeichnen sind. Estes bekommt ausserdem Gelegenheit, Bekanntschaften aus seiner Zeit in Feldmeilen aufzufrischen. Es hat sich herumgesprochen, dass er wieder in der Gegend ist. uz
Zürichsee-Zeitung Bezirk Meilen - Mittwoch, 23. November 2016 -Seite 2 Zürichsee - Bild: Manuela Matt


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